Tipps & Tricks für Studenten

Wie werde ich Übersetzer?

Studium

Der Beruf des Übersetzers hat durchaus attraktive Seiten, daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele für diesen Job entscheiden. Aber bevor es losgehen kann, folgt zunächst erst einmal die Ausbildung.

Der Bachelorstudiengang dauert in der Regel drei Jahre. Diesen Abschluss kann man an diversen Universitäten oder Fachhochschulen abschließen. Nach dem Bachelorstudium kann noch ein Masterabschluss erlangt werden.

Die Übersetzerstudiengänge sind vergleichbar mit anderen Studiengängen.

Im Studium werden neben den Sprachen noch weitere Kenntnisse wie der Umgang mit Computern und die jeweilige Landeskultur angeeignet. Den Studenten wird auch beigebracht, wie sie zielgerichtet recherchieren, Hilfsmittel einsetzen und Korrekturen vornehmen können.

Auslandsaufenthalte

In den meisten Studiengängen werden auch Auslandsaufenthalte angeboten, die ein wesentlicher Bestandteil einer Übersetzerausbildung sind. Hier lernen die Studenten, wie die Sprache in der Praxis gelebt wird. Es ist durchaus sinnvoll im Ausland Kontakte mit anderen angehenden Übersetzern zu knüpfen, um später das eigene Netzwerk auszubauen.

Praktika

Neben Pflichtpraktika ist es durchaus sinnvoll für die Studenten, die Übersetzertätigkeit in der Praxis zu erleben und ein Praktikum bei einem Übersetzer oder aber in einem Übersetzungsbüro zu absolvieren.

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